Joyful Voices servierten Ohrenschmaus

 

Das Konzert „Noten à la carte“ war ein voller Erfolg. Foto: Jens-Peter Clarfeld

Einen besonderen Ohrenschmaus servierte am 29. September 2018 der Gospelchor Joyful Voices unter der Leitung von Christoph Grothaus in der St.Marienkirche in Winsen (Luhe). Mit stehenden Ovationen und nicht enden wollendem Applaus bedankte sich ein begeistertes Publikum für das „Noten à la Carte“, so das Motto des Konzertes.

Das Menü reichte von einem bunten, exotischen Cocktail afrikanischer Lieder über kräftig gewürzte Gospel bis hin zur bitter-süßen Seelennahrung wie „Viva la Vida“, „Pompeji“ und „The Day after Tomorrow“. Mit „Home“, „Sitting on the Dock“ und „The Rythm of Life“ endete die kulinarischen Reise.
Die Sänger und Sängerinnen präsentierten sich in bester Singlaune und bewiesen, dass der Chor die lauten Töne ebenso beherrscht wie die ganz leisen. Der gelegentliche Platzwechsel einzelner Sänger in andere Stimmgruppen sorgte für optimalen Klanggenuss.

Keine Frage, dass auch in der Pause einige Leckereien bereit standen. Mit herzhaften Muffins und köstlichen Cocktails war für das leibliche Wohl aufs Beste gesorgt.
Für die besondere Würze im musikalischen Menü sorgte Fridtjof Bundel, der das Konzert am Klavier begleitete. Dass er nicht nur ein ausgezeichneter Pianist, sondern auch ein hervorragender Sänger ist, bewies er mit den Songs „Ironic“ von Alanis Morisette und „Cheers Darling“ von Damien Rice.

Viele „Köche“ hatten im Vorfeld an dem Konzert gefeilt. Bereits im Februar begannen auf dem Workshop in Lauenburg die Proben für die neuen Stücke. Ein Team von Helfern für Catering und Kartenverkauf wurde zusammengestellt. Allen Helfern, ohne die ein solches Konzert nicht denkbar wäre, gilt der Dank der Sänger und Sängerinnen.

Ein ganz besonderen Dank des Chores gilt aber auch Bernd und Dirk von dbTech, die nicht nur für den guten Ton sorgten, sondern die „Noten à la Carte“ durch die Ausleuchtung der Kirche, in immer wieder wechselnden Farben, zu einem wahren Augenschmaus werden ließ.

Fotos: (c) Jens-Peter Clarfeld